{"id":463,"date":"2016-02-05T18:24:56","date_gmt":"2016-02-05T16:24:56","guid":{"rendered":"http:\/\/spdwoelfersheim.de\/?p=463"},"modified":"2016-02-05T18:31:36","modified_gmt":"2016-02-05T16:31:36","slug":"koetter-regionales-einzelhandelskonzept-muss-auch-das-internet-als-einflussfaktor-beruecksichtigen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/spdwoelfersheim.de\/?p=463","title":{"rendered":"K\u00f6tter: &#8222;Regionales Einzelhandelskonzept muss auch das Internet als Einflussfaktor ber\u00fccksichtigen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>W\u00f6lfersheimer B\u00fcrgermeister zu Gast bei Vilbeler SPD<br \/>\nF\u00fcr die SPD-Veranstaltung &#8222;Eine starke Region ist gut f\u00fcr Bad Vilbel&#8220; hatten die Vilbeler Genossen den W\u00f6lfersheimer B\u00fcrgermeister und Gruppensprecher der SPD im Regionalverband Frankfurt Rheinmain, Rouven K\u00f6tter, gewinnen k\u00f6nnen. K\u00f6tter konnte in seiner Gemeinde in den letzten Jahren sehr erfolgreich die vorhandenen Gewerbegebiete vermarkten. Christian K\u00fchl, Spitzenkandidat der Bad Vilbeler SPD, wies in seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede darauf hin, das Bad Vilbel k\u00fcnftig nur dann wachsen und gedeihen kann, wenn es sich als Teil der Region begreift. Hier liege die gro\u00dfe Schw\u00e4che der hiesigen CDU, deren Interesse am Umfeld Bad Vilbels sehr \u00dcberschaubar sei.<br \/>\nK\u00f6tter wies in seinem Vortrag darauf hin, dass es verschiedene Gebiete geben, in denen die Region in der Zukunft enger miteinander arbeiten muss, damit sie stark bleiben kann. So sei beispielsweise der Ausbau der Mobilit\u00e4tsinfrastruktur, und hier aus Wetterauer Sicht nat\u00fcrlich der Ausbau der S6, f\u00fcr die weitere Zukunft der Region \u00fcberlebenswichtig: &#8222;Unsere Region ist bekannt f\u00fcr ihre Dynamik &#8211; im krassen Gegensatz dazu befindet sich die allmorgendliche Realit\u00e4t: Unsere Region steht! Entweder steht man auf den Autobahnen oder in den \u00fcberf\u00fcllten Z\u00fcgen. Die Bew\u00e4ltigung der Herausforderung &#8222;Mobilit\u00e4t&#8220; ist aus meiner Sicht der Schl\u00fcssel f\u00fcr eine erfolgreiche, prosperierende und attraktive Region FrankfurtRheinMain.&#8220;<br \/>\nEbenso k\u00f6nnten die Gemeinden und St\u00e4dte von einer Zusammenarbeit auch in kulturellen Bereichen voneinander profitieren. Bad Vilbel zum Beispiel schreibe mit seinen Burgfestspielen eine Erfolgsgeschichte, die andere Kommunen aus den verschiedensten Gr\u00fcnden nicht nacheifern k\u00f6nnen oder wollen. Aber auch diese h\u00e4tten kulturell etwas zu bieten: W\u00f6lfersheim zum Beispiel mit dem Kinderkultursommer. Wenn die Kommunen in der Region gegenseitig Werbung machten, so profitieren letztlich alle davon. Hier lobte K\u00f6tter die Arbeit der beiden regionalen Kulturgesellschaften Kulturfonds und Kulturregion. Beide h\u00e4tten f\u00fcr ihr jeweiliges Aufgabengebiet ihre Daseinsberechtigung und leisteten hervorragende, engagierte Arbeit auf dem Gebiet.<br \/>\nEinen Schwerpunkt seiner Ausf\u00fchrung legte K\u00f6tter auf die Wirtschaftspolitik und hier insbesondere auf die anstehende Fortschreibung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes. Dieses Thema hat in Bad Vilbel besondere Bedeutung vor dem Hintergrund der juristisch umstrittenen Segm\u00fcller-Ansiedlung. &#8222;Auf der Expo Real im letzten Jahr hat ein B\u00fcrgermeisterkollege der Region im Rahmen eines Podiumsgespr\u00e4ches die Verhinderung der Segm\u00fcller-Ansiedlung als gutes Beispiel erfolgreicher regionaler Zusammenarbeit gelobt. Eine Verhinderungsgemeinschaft ist jedoch nicht mein Bild einer erfolgreich zusammen arbeitenden Region!&#8220; so K\u00f6tter. Er wolle sich daf\u00fcr einsetzen, dass die Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes die Entwicklungen im Handel nicht ausblende: &#8222;Die Diskussion lautet stets &#8218;gr\u00fcne Wiese oder Innenstadt&#8216; &#8211; dies ist eine verk\u00fcrzte, \u00fcberholte Fragestellung, denn es gibt l\u00e4ngst einen dritten Faktor, der rund um die Uhr auf hat, keine Stadtgrenzen kennt und auch keine R\u00fccksicht auf politisch gewollte Sortimentsbeschr\u00e4nkungen nimmt. Handelswachstum findet nur noch online statt! Da m\u00fcssen Politik und station\u00e4rer Handel gemeinsam Konzepte entwickeln, wenn wir nicht in 10 &#8211; 15 Jahren in ver\u00f6deten, ausgebluteten Innenst\u00e4dten stehen wollen.&#8220;<br \/>\nEs gelte, in den St\u00e4dten die technischen Voraussetzungen, wie W-Lan und schnelles Internet, zu schaffen und die Einkaufsmeilen attraktiv als Orte des qualit\u00e4tsvollen, pers\u00f6nlichen und emotionalen Erlebniseinkaufs zu profilieren.<br \/>\nLaut Rouven K\u00f6tter haben die Menschen bei uns das Gl\u00fcck, in einem der wirtschaftsst\u00e4rksten und attraktivsten Gebiete in Deutschland zu leben. &#8222;Wir k\u00f6nnen nur weiter erfolgreich sein, wenn die Zusammenarbeit in der Region, bei aller verst\u00e4ndlichen und notwendigen Konkurrenz, weiter intensiviert wird und die Chancen, die Frankfurt und das RheinMain-Gebiet bieten gemeinsam genutzt werden,&#8220; schloss der \u00fcberzeugte RheinMain-B\u00fcrger K\u00f6tter seine Ausf\u00fchrungen.<br \/>\n(Quelle: SPD Bad Vilbel)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00f6lfersheimer B\u00fcrgermeister zu Gast bei Vilbeler SPD F\u00fcr die SPD-Veranstaltung &#8222;Eine starke Region ist gut f\u00fcr Bad Vilbel&#8220; hatten die Vilbeler Genossen den W\u00f6lfersheimer B\u00fcrgermeister und Gruppensprecher der SPD im Regionalverband Frankfurt Rheinmain, Rouven K\u00f6tter, gewinnen k\u00f6nnen. 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